Grundlagen für unsere Diskussion

Unsere Diskussion geht hier um politische Themen. Weil politische Ansichten nach §3 (9) BDSG zu den besonderen Arten personenbezogener Daten gehören, diskutieren wir bitte nur im geschlossenen Raum (per eMail). Es gibt also keine Möglichkeit hier seine Meinung öffentlich darzustellen (nur für mich). Dafür gibt es andere Plattformen.

Also tragt Euch bitte rechts oder unten mit Eurer Email Adresse ein, durchlauft das Opt-In Verfahren und schon können wir auch miteinander diskutieren.

Vorher ist dieser Punkt dazu da, Mißverständnissen vorzubeugen. Ich habe erst einmal ein paar Erklärungen meinerseits zum ideologischen und ökonomischen Grundverständnis hier hinein gestellt, weil ich davon ausgehe, daß wir sicher verschiedene Ausgangspunkte in unserer Denkweise haben. Das kann an einem verschiedenen Kulturkreis, verschiedene Bildung oder auch andere Meinungsbeeinflussung liegen. Das ist aber nicht schlimm. Im Gegenteil, wenn wir alle die gleichen Vorprägungen hätten, wäre die Welt ja viel zu langweilig. Sie wird gerade erst dadurch bunt, daß wir verschieden sind. Uniformierung paßt einfach nicht zu mir.

Bei den Ideologien habe ich erst einmal die 3 wichtigen genommen, die für die Gründung der Bundesrepublik Deutschland prägend waren. Ihr werdet feststellen, daß meine Ausführungen zuden dreien subjektiv gefärbt sind. Das finde ich als nicht verwerflich, denn diese Website soll ja gerade meine politische Einstellung repräsentieren und Ihr werdet merken, daß es für meine politischen Ansichten, keine Entsprechung im Bundestag gibt. Das ist auch der Grund, warum ich in die Politik gehe. Die Bundesrepublik Deutschland ist langweilig geworden – eine Republik der Satten und Alten, Keine Neugier auf Neues, dafür Angst vor Veränderung. Ich bin ein Progressiver. Die Begriffe Links oder Rechts lehne ich ab, weil Sie je nach dem aus welchen Blickwinkel der geneigte Leser die Welt betrachtet, die jeweils andere Richtung ablehnt. Das ist nicht meine Art, mich mit Menschen zu unterhalten. Ich versuche den Gegenüber zu verstehen, einen Anknüpfungspunkt zu finden, wo wir evtl. übereinstimmen könnten und dann unsere weiter gehende Denkweise gegenseitig erörtern. Für manche kann das ungewohnt sein. Ich finde das richtig so, denn durch den Diskurs miteinander können wir zu neuen Erkenntnissen kommen.

Auch in der Ökonomie habe ich festgestellt, daß die heutigen BWLer oder VWLer lieber mit mathematischen Formeln hantieren als die Ökonomie als Gesellschaftswissenschaft zu begreifen. Woran liegt das? Sollten sich hier unter den Lesern Ökonomen befinden, so verteidigt Euch! Volkswirtschaftler erklärt mir, daß Ihr das Gemeinwohl im Blick habt und nicht die Gewinnmaximierung einiger weniger!

Gehen wir gemeinsam den Weg und erarbeiten wir uns neue Horizonte!

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